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Coaching

Die Energie-Batterie

Ein sehr simples Coaching-Tool, das ich immer gerne einsetze, ist die Energiebatterie.

Ein sehr simples Coaching-Tool, das ich immer gerne einsetze, ist die Energiebatterie. Sie kommt immer dann zum Einsatz, wenn Kund*innen sich ausgelaugt fühlen, oder eine schwierige Aufgabe vor sich haben, für die sie die erforderliche Kraft noch nicht fühlen.

Die Kundin oder der Kunde identifiziert zunächst für verschiedene Bereiche seine Energiequellen.

Die eigenen Energiequellen finden

Woraus schöpfen Sie Energie für Ihren Körper?‘, lautet die erste Frage. Bestimmtes Essen, Sport, Massagen und ähnliche Dinge sind sehr häufig die Antworten.

Als nächstes geht es darum, die Energiequellen für die Gefühle zu erschließen. Wer oder was bringt Sie in einen emotional guten Zustand? Wer oder was tut Ihrer Gefühlswelt gut? Woraus schöpfen Sie emotional positive Energie?

Die dritte Stufe sind Energiequellen für den Geist. Hier werden oft Bücher genannt, oder bestimmte Personen, Orte und vieles mehr.

Die letzte Stufe ist die Energie für die Seele. Hierbei kommt oft die Frage auf was die Kategorie Seele von der Kategorie Geist unterscheidet. „Geist“ mein eher den intellektuellen Verstand, während Seele eine Ebene beschreibt, die das Unterbewusste, bei manchen Menschen auch das Spirituelle oder Religiöse anspricht. Letztlich muss das jede Kundin und jeder Kunde für sich so füllen, wie es zu ihr oder ihm passt.

Der negative Pol: Energieräuber

Auf die positiven Energiequellen sollte einige Zeit verwendet werden und wenn diese ausreichend benannt sind, wendet man sich kurz den Energieräubern zu. Auf diese verwende ich im Verhältnis weniger Zeit, da sie eher ins Problem hinein führen als eine Lösung bereit zu halten.

Trotzdem ist es wichtig, sich diesen negativen Pol der Batterie ebenfalls anzuschauen, weil sich daraus meistens interessante Querverbindungen zu den Quellen des positiven Pols ergeben.

Also werden ebenfalls für Körper, Gefühl, Geist und Seele Energieräuber identifiziert.

Aha-Momente

Anschließend konzentriert man sich noch einmal auf die positive Seite und nimmt dann das Gesamtbild in den Blick. Hieraus ergeben sich häufig Aha-Momente, weil plötzlich klar wird, auf welcher Ebene eigentlich Energie notwendig ist und aus welchen Quellen sie gewonnen werden kann.

Selbst testen

Ein kostenloses Arbeitsblatt, um die eigenen Energiequellen zu identifizieren, können Sie hier herunterladen:

Titelbild: Brett Jordan on Unsplash

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